Ravenheart

Band Information

Biografie

 

Metal / Rock aus Zürich

Roger: Vocals
Dave: Bass
Ronni: Drums
Marco: Guitar
Vik: Guitar

Bea: Key

 

Band Homepage

MySpace

  

 

Die Powermetalband Ravenheart wurde im Jahre 1997 von Roger (Voc und Drums) gegründet. Die passenden Musiker waren mit Greg (Guit.), Marco (Guit.), Luca (Bass) und Bea (Key) schnell gefunden. Nach zahlreichen Konzerten und der ersten Demo CD „Timeless Knights" machte sich Ravenheart an die Arbeit, einen Longplayer zu produzieren. Während der Aufnahmezeit verstarb dann Luca im Jahr 2006 und das ganze produzieren wurde eingestellt. Phil Eichenberger wurde als neuer Drummer verpflichtet und spielt seither die Drums. Ein Jahr später machten sich Ravenheart wieder an die Produktion des Albums und beendeten die Aufnahmen Mitte 2007. Wir hatten das Vergnügen für die Aufnahmen mit diversen Gastmusikern wie zb. Chris Bay von Freedom Call und Cede Dupont von Symphorce, sowie Oliver Hartmann und Werner Schweizer von Kharma zusammenzuarbeiten. An der Seite von Marco spielt seit Ende 2007 nun Viktor an der Gitarre. Das erste Album „Valley of the damned“ wurde von Tommy Newton, bekannt von Helloween, Gamma Ray, Freedom Call und Victory abgemischt. Seit April 2008 sind wir bei Twilight Zone Records unter Vertrag. Seit Januar 2009 wurde Dave am Bass und Toma an den Drums zum neuen Line Up aufgenommen nun ist die Band wieder komplett.

 

 

 

 

CD Reviews

 

Ravenheart - Valley of the damned

 

 

01 Valley Of The Damned

02 Heaven And Back

03 Reborn

04 Lords Of Power

05 Fly Away

06 Ceaseless

07 Watcher In the Sky

08 Mirror Of The Lands

09 Time

10 Walk Of The Warriors

11 Cry For Tomorrow

12 Timeless Knights

13 In Memory

14 Fly Away II

  

Genres: Metal, Rock

Erschienen / Vö.: 3.10.2008

Label: Twilight Zone / Twilight

Hompage:  http://www.ravenheart.ch

 

 

Ravenheart “Valley of the damned”

 

Ein Album was in sich, nicht unterschiedlicher sein kann!
Zu einem voller Power und Rock vom Feinsten und auch da ruhige Akkorde!
Stillsitzen lassen Sound & Voice auf keinen Fall.
Dann derart gefühlvolle Balladen, dass es einem die Tränen laufen lässt !
Bei dem instrumentalen Stück „Cesaseless“ bin ich mir nicht so sicher was die Band damit ausdrücken will! Sehr schwer zu hören, dunkel, fast schon ein wenig düster die Klänge!

 

Meine Favoriten des Albums sind:
„ Lords of Power „ und „Fly Away II “
“In Memory “

 

Ist, (laut einer Info) ein Song, der dem im Jahr 2006 verstorbenen Lucca zu Ehren Komponiert wurde.
Es ist ein ganz und gar eines meiner top Alben.

  

Geschrieben von Radio-Only

 

 

 

Interview

 

 

 

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Tel. 0345-483415844

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