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Tyrehead „Through The Mass“

1. Deadly Eye 3:00
2. Drive 4:50
3. Remedy 4:50
4. Lowmax [Explicit] 4:30
5. Lies of Three [Explicit] 4:30
6. Jimmy 3:34
7. Ride 8:44
Genres: Rock
Erschienen / Vö.: 2010
Verlag: Tyrehead
Hompage:
www.tyrehead.ch
Tyrehead „Through The Mass“
Eröffnet wird die CD „Trought The Mass“ mit dem Song „Deadley
Eye“ welches sich durch die Drums hervorhebt und sehr gut abgestimmte
schnelle sowie langsame Passagen enthält. Der Gesang ist trotz gewisser
Härte melodisch und bleibt im Ohr hängen. Während des Gitarrensolos werden
nebenbei noch Keys mit eingebaut, so dass es zwar in dem Sinn kein Solo mehr
ist, aber die Gitarre nicht in den Hintergrund rückt. Das eine Instrument
wird mit dem anderen gut abgestimmt.
„Drive“ hört sich im Gesang im ersten Moment mehr
leiernt an, was aber durch die Intensivität des Gesangs wieder wett gemacht
wird und eine Ballade zu hören ist, die für den Rockliebhaber eine tolle
Abwechslung zu schnelleren Songs ist.
Wie in allen anderen Songs beherrschen auch in „Remedy“
Drums und Gitarre das Geschehen. „Remedy“ ist ein schnellerer Song, welches
aber ruhigere Passagen enthält und dadurch weder nervig noch langweilig
wird.
Ganz im Gegenzug zu den übrigen Songs der CD ist „Lowmax“
mit Absicht auf Altrock gehalten und bietet damit eine gesunde Abwechslung
zu den anderen Songs, die fast immer auch mit Keys unterstützt werden, was
erahnen lässt, dass die Gruppe „Tyrehead“ nicht alt sondern eine relativ
junge Gruppe ist.
Allem in Allem sind alle Songs so ausgerichtet, dass
der Gesang zwar nicht zu überhören ist aber auch nicht in den Hintergrund
rückt. „Drive“ bietet eine willkommene Abwechslung zu den schnelleren Songs.
Wer Drum und Gitarre nicht abgeneigt ist, wird bei dieser CD nicht
enttäuscht sein.
„Trough The Mass“ ist eine Produktion bester Qualität,
die aber ab und an anlehnt an Rock der 60´er und 70´er.
Abwechslung trotz der Drums und Gitarre, die immer im
Vordergrund der Songs stehen, ist auf dieser CD hinreichend gegeben.
Ein echter Ohrenschmaus für jeden, der Rock liebt.
Geschrieben von Nadja Müller
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